ENTDECKEN & VERSTEHEN

Funk trifft Software.

Swiss-SDR, diese Website und meine geplanten Versuche: Hier zeige ich, woran ich arbeite und was ich noch ausprobieren möchte.

01 · MEIN EMPFANGSPROJEKT

Swiss-SDR.

Öffentliche Funkempfänger entdecken und im Browser hören. Mit Swiss-SDR verbinde ich meine Begeisterung für Funk und Software zu einer Plattform für Hörer und Betreiber.

Das Projekt kennenlernen →
Startseite des zugehörigen OpenWebRX-Portals.
OpenWebRX SchweizPortalansicht · 15.10.2026 · statische Aufnahme
HB3YAQ.CH · DAS LERNPROJEKT

Aus einer Gerätesammlung wird ein Ort zum Lernen.

Diese Website verbindet meine Funktechnik mit dem Wissen dahinter. Ein Produktdossier erklärt das Gerät, ein Artikel den Zusammenhang und ein Rechner macht ihn überprüfbar. Die geführten Lernpfade verbinden diese Teile zu einer Aufgabe mit nachvollziehbarem Ergebnis.

Den Wissensbereich entdecken →
DIE NÄCHSTEN IDEEN

Drei Fragen für die Werkbank.

Diese Vorhaben sind ausgearbeitete Projektideen. Die Versuche sind noch nicht durchgeführt; Ergebnisse, Messkurven und Erfahrungsberichte folgen erst nach tatsächlicher Erprobung. Öffne eine Idee für den Versuchsplan.

01 · PROJEKTIDEE · NOCH NICHT BEGONNENZwei SDRs. Ein Signal. Ein fairer Vergleich.

Projektidee: SDRplay RSP1B und Nooelec NESDR SMArt v5 am gleichen Empfangsort vergleichen. Die Frage ist nicht, welcher Empfänger pauschal besser ist, sondern welche Einstellungen bei schwachen Signalen und starken Nachbarsignalen helfen.

Der Versuchsplan

  1. Eine empfangbare Testfrequenz im gemeinsamen Empfangsbereich wählen. Antenne, Kabel, Standort, Betriebsart und Filterbreite festhalten. Nacheinander an derselben Antenne messen und Zeitabstand notieren; wechselnde Ausbreitung begrenzt die Vergleichbarkeit.
  2. Automatische Verstärkung ausschalten, soweit die Software dies erlaubt. Verstärkung pro Empfänger nachvollziehbar einstellen; identische Reglerzahlen bedeuten nicht dieselbe Verstärkung. Übersteuerung gezielt suchen und jeweils nur einen Parameter ändern.
  3. UTC-Zeit, Frequenz, Filter, Gain, Verständlichkeit und Störbeobachtung protokollieren. dBFS-Anzeigen verschiedener Programme nicht als kalibrierte Empfangspegel vergleichen. Mehrere Durchläufe machen und Grenzen des Versuchs erklären.

Geplantes Ergebnis: ein nachvollziehbarer Empfangsbericht mit Originaleinstellungen, Ausschnitten und einer Tabelle der Beobachtungen. Noch keine Messungen vorhanden.

02 · PROJEKTIDEE · NOCH NICHT BEGONNENDer 2-m-Dipol: von der Rechnung zur Messung.

Projektidee: Einen einfachen Dipol zunächst für Empfang planen und den Einfluss von Aufbauhöhe, Zuleitung und Umgebung untersuchen. Der Rechner liefert den Startpunkt; ein späterer Abgleich liefert die Messdaten.

Der Versuchsplan

  1. Mit dem Antennen-Lernpfad eine Zielfrequenz festlegen und die Startlänge beider Schenkel berechnen. Material, Speisepunkt, Zuleitung und vorgesehenen Aufbau skizzieren. Noch keine fertige oder abgeglichene Antenne behaupten.
  2. Für einen späteren Abgleich ein geeignetes Messgerät organisieren; ein solches wird hier nicht als vorhanden vorausgesetzt. Vor der ersten Kürzung Aufbau und Referenzmessung dokumentieren. Gleiche Messbedingungen beibehalten.
  3. Schenkel schrittweise symmetrisch kürzen und Änderungen protokollieren. Resonanz, SWR und Nutzbandbreite getrennt betrachten. Anschliessend die Empfangsbeobachtungen bei anderer Höhe oder Kabelführung vergleichen.

Geplantes Ergebnis: bebildertes Bau- und Messprotokoll mit tatsächlichen Abmessungen, Aufbau und Messgrenzen. Bau und Messung stehen noch aus.

03 · PROJEKTIDEE · NOCH NICHT BEGONNENDMR vom Handgerät bis zum Netz nachvollziehen.

Projektidee: Mit dem AnyTone AT-D890UV und dem MMDVM/Pi-Star-Hotspot einen wiederholbaren Prüfablauf erarbeiten. Die vorhandene öffentliche BrandMeister-Netzmeldung bildet einen Beobachtungspunkt; die lokale HF-Strecke wird separat geprüft.

Der Versuchsplan

  1. Die benötigten Parameter aus der eigenen gültigen Konfiguration erfassen: Kanal, zulässige Frequenz, Color Code, Slot und Gesprächsziel. Zugangsschlüssel und private Netzwerkdaten aus dem späteren Bericht heraushalten.
  2. Zuerst die lokale Gerätekonfiguration prüfen, dann die Netzmeldung auf der Live-Seite. Ein aktueller Netzzeitpunkt bestätigt noch keine empfangenen HF-Pakete. Beobachtungen aus dem lokalen Dashboard müssten manuell ergänzt werden.
  3. Einen tatsächlichen Verbindungstest nur mit gültiger Berechtigung und abgestimmtem Gesprächsziel durchführen. Hin- und Rückweg getrennt dokumentieren. Bei einem Fehler den vorhandenen DMR-Prüfweg verwenden und den entscheidenden Prüfschritt festhalten.

Geplantes Ergebnis: ein praktischer Prüfbericht mit beobachteten Zuständen und einer klaren Fehlerzuordnung. Noch kein durchgeführter Hardwaretest oder Kontaktbericht.