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Geräte im Vergleich.

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Die Tabelle lässt sich seitlich und nach unten verschieben. Modellnamen und Merkmalsnamen bleiben dabei sichtbar.

Dokumentierte Modelleigenschaften
MerkmalIcom IC-T10 ↗EntfernenSDRplay RSP1B ↗EntfernenNooelec NESDR SMArt v5 ↗Entfernen
Modell
EinordnungAnaloges VHF/UHF-Dualband-Handfunkgerät mit direkter Bedienung und IP67-Gehäuse.USB-SDR-Empfänger von 1 kHz bis 2 GHz zur Spektrumanzeige und Signalverarbeitung am Computer.USB-SDR für 100 kHz–1750 MHz: Q-Branch-Direktabtastung für Kurzwelle, TCXO und SMA-Antenneneingang.
Frequenz­bereiche

TX, europäische Version
144–146 / 430–440 MHz

RX-Arbeitsbereich
136–174 / 400–479 MHz

Frequenzbereich
1 kHz–2 GHz

Empfangsbereich
0,1–25 MHz direkt (Q-Zweig); 25–1750 MHz mit Tuner

Betriebsarten

Betriebsarten
FM / FM-N

Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Betriebsarten
Softwareabhängige Demodulation; reiner Empfänger

Sende­leistung

Sendeleistung
5 / 2,5 / 0,5 W

Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.
Anschlüsse

Antenne
SMA, 50 Ω

Audioanschlüsse
Mikrofon 2,5 mm / 2,2 kΩ; Lautsprecher 3,5 mm / 8 Ω

Antenne
SMA, 50 Ω

USB / Stromaufnahme
USB 2.0 Typ B; 185 mA ohne Bias-T-Last

Antennenanschluss
SMA-Buchse, 50 Ω

Computeranschluss
USB Typ A

Strom­versorgung

Betriebsspannung
7,2 V nominal; 10–16 V extern mit AD-149H

USB / Stromaufnahme
USB 2.0 Typ B; 185 mA ohne Bias-T-Last

Stromversorgung
5 V über USB; 300 mA typisch, 270–330 mA laut Datenblatt

Ab­messungen und Gewicht

Abmessungen, B × H × T
52,2 × 111,8 × 30,3 mm mit BP-280, ohne vorstehende Teile

Gewicht
278 g mit BP-280 und Antenne

Gehäuse
Stahl; 98 × 94 × 35 mm; 315 g

Abmessungen B × H × T
16,9 × 14,2 × 59,1 mm

Gewicht
34 g

Gehäuse
Aluminium, interner Kühlkörper

Schutz und Einsatz­bedingungen

Schutzart
IP67

Betriebstemperatur
−20 bis +60 °C

Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.
Besonderheiten
  • Home-Taste für den bevorzugten Kanal.
  • Prioritäts-, Programm-, Speicher-, Skip- und Tonsuchlauf.
  • CTCSS-/DTCS-Encoder und -Decoder, 16 DTMF-Wahlspeicher.
  • 208 Speicher mit sechs Zeichen langen Namen.
  • Durchgehender Empfang vom Langwellenbereich bis 2 GHz.
  • Geschaltete Tief-, Band- und Hochpassfilter zur Vorselektion.
  • Separate Sperrfilter für Mittelwelle, UKW-Rundfunk und DAB.
  • Softwaregesteuerte Bias-T-Speisung am Antenneneingang.
  • 100 kHz–25 MHz mit Q-Branch-Direktabtastung; 25–1750 MHz im Tunerbetrieb.
  • RTL2832U mit R820T2/R860-Tuner laut aktueller Produktbeschreibung.
  • TCXO mit maximal ±0,5 ppm Frequenzabweichung.
  • Schmales Aluminiumgehäuse mit internem Kühlkörper und SMA-Buchse.
Varianten und QuellenVollständiges Produktdossier →Vollständiges Produktdossier →

Der Besitzer hat die Ausführung als v5 bestätigt. Eine v5-Markierung auf der Unterseite dient laut Nooelec zur Unterscheidung älterer Generationen.

Die elektrische Tabelle des Datenblatts legt den Wechsel zwischen Direktabtastung und Tunerbetrieb auf 25 MHz fest. Die vereinfachte Blockzeichnung enthält abweichende Beschriftungen; hier gelten die Tabellenwerte. Der konkrete Tuner-Chip des persönlichen Exemplars wurde nicht separat geprüft.

Die maximale Bandbreite ist eine Herstellerangabe. Die praktisch störungsfrei nutzbare Abtastrate hängt auch vom Computer und der USB-Verbindung ab. Ein Antennen-Bundle oder Upconverter wird nicht als vorhandenes Zubehör vorausgesetzt.

Vollständiges Produktdossier →

Die Unterschiede richtig lesen

BandbreiteBandbreite beschreibt die Breite eines Frequenzbereichs. Beim Empfang begrenzt das Filter den ausgewerteten Ausschnitt; die belegte Bandbreite des Signals ist eine andere Grösse.Beispiel & vollständige Erklärung →SDRBei einem Software Defined Radio übernimmt Software wesentliche Aufgaben der Signalverarbeitung, etwa Filterung und Demodulation. Die analoge Eingangsstufe und der Wandler bestimmen weiterhin, welche Signale überhaupt verarbeitet werden können.Beispiel & vollständige Erklärung →DMRDigital Mobile Radio ist eine Familie digitaler Funkstandards. Im Amateurfunk ist vor allem DMR Tier II gebräuchlich; passende Frequenz, Color Code, Zeitschlitz und Gesprächsziel gehören zur Kanalkonfiguration.Beispiel & vollständige Erklärung →SimplexBeim üblichen Simplex-Sprechfunk wechseln sich die Teilnehmer auf derselben Frequenz mit Senden und Empfangen ab. Es kann jeweils nur eine Station verständlich sprechen.Beispiel & vollständige Erklärung →Relais / RepeaterEine Relaisstation empfängt Signale und sendet sie erneut aus. Bei vielen Sprachrelais sind Eingabe und Ausgabe auf verschiedenen Frequenzen; die Gegenstation wird über die Relaisausgabe gehört.Beispiel & vollständige Erklärung →

Ein Breitbandempfänger und ein Handfunk-Transceiver erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein grösserer Empfangsbereich bedeutet nicht automatisch bessere Empfindlichkeit. Für Empfindlichkeit zählen Betriebsart, Messbandbreite und Messkriterium; deshalb entsteht hier keine pauschale Rangliste.

Prüfe zuerst deine gewünschte Betriebsart, dann passende Antennen- und Zubehöranschlüsse und schliesslich die Stromversorgung. Die Sendefähigkeit eines Geräts ist keine Aussage über deine persönliche Sendeberechtigung.

Vom Vergleich zum Gerät

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