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Geräte im Vergleich.

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Dokumentierte Modelleigenschaften
MerkmalNoname Simplex MMDVM Pi-Star Hotspot ↗EntfernenIcom IC-T10 ↗Entfernen
Modell
EinordnungSimplex-Hotspot mit MMDVM und Pi-Star im schwarzen Metallgehäuse.Analoges VHF/UHF-Dualband-Handfunkgerät mit direkter Bedienung und IP67-Gehäuse.
Frequenz­bereicheNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

TX, europäische Version
144–146 / 430–440 MHz

RX-Arbeitsbereich
136–174 / 400–479 MHz

BetriebsartenNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Betriebsarten
FM / FM-N

Sende­leistungNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Sendeleistung
5 / 2,5 / 0,5 W

AnschlüsseNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Antenne
SMA, 50 Ω

Audioanschlüsse
Mikrofon 2,5 mm / 2,2 kΩ; Lautsprecher 3,5 mm / 8 Ω

Strom­versorgungNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Betriebsspannung
7,2 V nominal; 10–16 V extern mit AD-149H

Ab­messungen und Gewicht

Gehäuse
Schwarzes Metallgehäuse laut Bestandsangabe

Abmessungen, B × H × T
52,2 × 111,8 × 30,3 mm mit BP-280, ohne vorstehende Teile

Gewicht
278 g mit BP-280 und Antenne

Schutz und Einsatz­bedingungenNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Schutzart
IP67

Betriebstemperatur
−20 bis +60 °C

Besonderheiten
  • Browser-Dashboard für Betriebsart, Gateway und Konfiguration.
  • MMDVM-Softwarefamilie mit digitalen Modem- und Gatewaydiensten.
  • Pi-Star unterstützt mehrere Digital-Voice-Netzwerke.
  • Cross-Mode-Gateways sind abhängig von Modem und Konfiguration möglich.
  • Home-Taste für den bevorzugten Kanal.
  • Prioritäts-, Programm-, Speicher-, Skip- und Tonsuchlauf.
  • CTCSS-/DTCS-Encoder und -Decoder, 16 DTMF-Wahlspeicher.
  • 208 Speicher mit sechs Zeichen langen Namen.
Varianten und Quellen

Hersteller und genaue Platinenrevision dieses Noname-Aufbaus sind nicht identifiziert. Deshalb werden keine fremden Angaben zu Prozessor, Sendeleistung, Frequenzbereich oder Stromversorgung auf dieses Exemplar übertragen.

Vollständiges Produktdossier →
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Die Unterschiede richtig lesen

BandbreiteBandbreite beschreibt die Breite eines Frequenzbereichs. Beim Empfang begrenzt das Filter den ausgewerteten Ausschnitt; die belegte Bandbreite des Signals ist eine andere Grösse.Beispiel & vollständige Erklärung →SDRBei einem Software Defined Radio übernimmt Software wesentliche Aufgaben der Signalverarbeitung, etwa Filterung und Demodulation. Die analoge Eingangsstufe und der Wandler bestimmen weiterhin, welche Signale überhaupt verarbeitet werden können.Beispiel & vollständige Erklärung →DMRDigital Mobile Radio ist eine Familie digitaler Funkstandards. Im Amateurfunk ist vor allem DMR Tier II gebräuchlich; passende Frequenz, Color Code, Zeitschlitz und Gesprächsziel gehören zur Kanalkonfiguration.Beispiel & vollständige Erklärung →SimplexBeim üblichen Simplex-Sprechfunk wechseln sich die Teilnehmer auf derselben Frequenz mit Senden und Empfangen ab. Es kann jeweils nur eine Station verständlich sprechen.Beispiel & vollständige Erklärung →Relais / RepeaterEine Relaisstation empfängt Signale und sendet sie erneut aus. Bei vielen Sprachrelais sind Eingabe und Ausgabe auf verschiedenen Frequenzen; die Gegenstation wird über die Relaisausgabe gehört.Beispiel & vollständige Erklärung →

Ein Breitbandempfänger und ein Handfunk-Transceiver erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein grösserer Empfangsbereich bedeutet nicht automatisch bessere Empfindlichkeit. Für Empfindlichkeit zählen Betriebsart, Messbandbreite und Messkriterium; deshalb entsteht hier keine pauschale Rangliste.

Prüfe zuerst deine gewünschte Betriebsart, dann passende Antennen- und Zubehöranschlüsse und schliesslich die Stromversorgung. Die Sendefähigkeit eines Geräts ist keine Aussage über deine persönliche Sendeberechtigung.

Vom Vergleich zum Gerät

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