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Geräte im Vergleich.

Wähle zwei oder drei Modelle aus meiner Sammlung. Vergleiche den Einsatzzweck und die dokumentierten Eigenschaften direkt nebeneinander.

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Gleiche Modelle werden einmal angezeigt. Fehlende Angaben bedeuten «nicht dokumentiert», nicht «nicht unterstützt». Leistungs-, Gewichts- und Laufzeitangaben gelten nur unter den jeweils genannten Bedingungen.

Die Tabelle lässt sich seitlich und nach unten verschieben. Modellnamen und Merkmalsnamen bleiben dabei sichtbar.

Dokumentierte Modelleigenschaften
MerkmalNoname Simplex MMDVM Pi-Star Hotspot ↗EntfernenSDRplay RSP1B ↗Entfernen
Modell
EinordnungSimplex-Hotspot mit MMDVM und Pi-Star im schwarzen Metallgehäuse.USB-SDR-Empfänger von 1 kHz bis 2 GHz zur Spektrumanzeige und Signalverarbeitung am Computer.
Frequenz­bereicheNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Frequenzbereich
1 kHz–2 GHz

BetriebsartenNicht dokumentiert – siehe Detailseite.Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.
Sende­leistungNicht dokumentiert – siehe Detailseite.Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.
AnschlüsseNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

Antenne
SMA, 50 Ω

USB / Stromaufnahme
USB 2.0 Typ B; 185 mA ohne Bias-T-Last

Strom­versorgungNicht dokumentiert – siehe Detailseite.

USB / Stromaufnahme
USB 2.0 Typ B; 185 mA ohne Bias-T-Last

Ab­messungen und Gewicht

Gehäuse
Schwarzes Metallgehäuse laut Bestandsangabe

Gehäuse
Stahl; 98 × 94 × 35 mm; 315 g

Schutz und Einsatz­bedingungenNicht dokumentiert – siehe Detailseite.Nicht dokumentiert – siehe Detailseite.
Besonderheiten
  • Browser-Dashboard für Betriebsart, Gateway und Konfiguration.
  • MMDVM-Softwarefamilie mit digitalen Modem- und Gatewaydiensten.
  • Pi-Star unterstützt mehrere Digital-Voice-Netzwerke.
  • Cross-Mode-Gateways sind abhängig von Modem und Konfiguration möglich.
  • Durchgehender Empfang vom Langwellenbereich bis 2 GHz.
  • Geschaltete Tief-, Band- und Hochpassfilter zur Vorselektion.
  • Separate Sperrfilter für Mittelwelle, UKW-Rundfunk und DAB.
  • Softwaregesteuerte Bias-T-Speisung am Antenneneingang.
Varianten und Quellen

Hersteller und genaue Platinenrevision dieses Noname-Aufbaus sind nicht identifiziert. Deshalb werden keine fremden Angaben zu Prozessor, Sendeleistung, Frequenzbereich oder Stromversorgung auf dieses Exemplar übertragen.

Vollständiges Produktdossier →
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Die Unterschiede richtig lesen

BandbreiteBandbreite beschreibt die Breite eines Frequenzbereichs. Beim Empfang begrenzt das Filter den ausgewerteten Ausschnitt; die belegte Bandbreite des Signals ist eine andere Grösse.Beispiel & vollständige Erklärung →SDRBei einem Software Defined Radio übernimmt Software wesentliche Aufgaben der Signalverarbeitung, etwa Filterung und Demodulation. Die analoge Eingangsstufe und der Wandler bestimmen weiterhin, welche Signale überhaupt verarbeitet werden können.Beispiel & vollständige Erklärung →DMRDigital Mobile Radio ist eine Familie digitaler Funkstandards. Im Amateurfunk ist vor allem DMR Tier II gebräuchlich; passende Frequenz, Color Code, Zeitschlitz und Gesprächsziel gehören zur Kanalkonfiguration.Beispiel & vollständige Erklärung →SimplexBeim üblichen Simplex-Sprechfunk wechseln sich die Teilnehmer auf derselben Frequenz mit Senden und Empfangen ab. Es kann jeweils nur eine Station verständlich sprechen.Beispiel & vollständige Erklärung →Relais / RepeaterEine Relaisstation empfängt Signale und sendet sie erneut aus. Bei vielen Sprachrelais sind Eingabe und Ausgabe auf verschiedenen Frequenzen; die Gegenstation wird über die Relaisausgabe gehört.Beispiel & vollständige Erklärung →

Ein Breitbandempfänger und ein Handfunk-Transceiver erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein grösserer Empfangsbereich bedeutet nicht automatisch bessere Empfindlichkeit. Für Empfindlichkeit zählen Betriebsart, Messbandbreite und Messkriterium; deshalb entsteht hier keine pauschale Rangliste.

Prüfe zuerst deine gewünschte Betriebsart, dann passende Antennen- und Zubehöranschlüsse und schliesslich die Stromversorgung. Die Sendefähigkeit eines Geräts ist keine Aussage über deine persönliche Sendeberechtigung.

Vom Vergleich zum Gerät

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