← Alle PraxisanleitungenEINRICHTEN & VERSTEHEN · STAND 15.10.2026

Icom ID-52E PLUS: D-STAR einrichten

Vom eigenen Rufzeichen über FROM und TO zum lokalen Relaisgespräch und anschliessend zum Gateway.

Im Druckdialog «Als PDF speichern» wählen. Die Papieransicht enthält Erklärungen, Quellen und vorhandene Rechnerwerte. Auch über das Druckmenü deines Browsers erreichbar.

HB3YAQ · Ajdin HadzicWissen zum Mitnehmenhttps://hb3yaq.ch/de/digital/guides/icom-id-52e-plus-d-star

Du brauchst dein zugeteiltes Rufzeichen und aktuelle Angaben des gewählten D-STAR-Relais: Ausgabe, Eingabe/Ablage, Modul und gegebenenfalls Gateway. Für Gateway-Betrieb die dort verlangte Registrierung prüfen. Diese Anleitung enthält keine vorgegebenen Relaisfrequenzen.

  1. 01ID-52E PLUS · DV
  2. 02Lokale HF-Strecke
  3. 03D-STAR-Relais
  4. 04Optional: Gateway → Ziel
Dein Fortschritt0 / 6 Schritte geprüft

Die Häkchen gelten für diesen Seitenbesuch. Sie bestätigen deine eigene Prüfung und prüfen kein Funkgerät automatisch.

  1. 01

    Ausgangsstand sichern

    Sichere die vorhandenen Einstellungen auf microSD oder mit der passenden CS-52PLUS-Software. Notiere die Firmwareversion. Lege einen eigenen Speicher für den Versuch an, damit deine bewährten Kanäle erhalten bleiben.

    Woran du den Schritt erkennst

    Die Sicherung lässt sich wiederfinden und ist eindeutig diesem Gerät zugeordnet.

  2. 02

    Eigenes Rufzeichen hinterlegen

    Öffne My Station → My Call Sign und trage dein eigenes Rufzeichen ein. Wähle den Eintrag als MY. Für Netzbetrieb muss es mit deiner Gateway-Registrierung übereinstimmen. Das Rufzeichen auf dieser Website ist kein Wert zum Übernehmen auf ein fremdes Gerät.

    Woran du den Schritt erkennst

    Das aktive MY-Feld zeigt dein Rufzeichen ohne Tippfehler.

  3. 03

    DR öffnen und FROM wählen

    Wechsle in die DR-Funktion. Wähle unter FROM das tatsächlich erreichbare Relais aus der Repeater List. Prüfe dessen Eintrag gegen die Angaben des Betreibers. Eine alte Liste kann eine inzwischen geänderte Ablage oder ein anderes Modul enthalten.

    Woran du den Schritt erkennst

    FROM, Empfangsfrequenz und Sendeablage gehören zum selben bestätigten Relais.

  4. 04

    Zuerst lokal arbeiten

    Wähle unter TO den lokalen CQ-Zugang, Local CQ. Höre zuerst zu. Rufe auf einem freien Kanal mit deinem Rufzeichen und bitte um einen kurzen Rapport. Ein Netzweg ist für diesen ersten lokalen Test nicht erforderlich.

    Woran du den Schritt erkennst

    Eine Gegenstation bestätigt deinen Empfang. Eine Anzeige im eigenen Display allein belegt kein QSO.

  5. 05

    Den Gateway-Weg ergänzen

    Für eine Verbindung über das Netz wähle das gewünschte Ziel in TO. FROM bleibt dein örtlicher Zugang. Kontrolliere UR, R1 und R2: Ziel, Einstiegsrelais mit Modul und Gateway müssen einen zusammenhängenden Weg bilden. Verwende die vom Betreiber dokumentierte Ziel-/Reflektorauswahl; Modulbuchstaben und Linkbefehle nicht raten.

    Woran du den Schritt erkennst

    Lokaler Empfang funktioniert bereits; nun wird auch der gewünschte Netzweg von einer Gegenstation bestätigt.

  6. 06

    Funktionierenden Weg festhalten

    Speichere den geprüften Zugang mit einem verständlichen Namen. Notiere getrennt, was lokal und was über das Netz funktioniert hat. Einen tatsächlich geführten Kontakt kannst du in Wavelog erfassen; eine Relaisquittung oder Gateway-Anmeldung ist noch kein Gespräch.

    Woran du den Schritt erkennst

    Du kannst den Speicher erneut wählen und den Verbindungsweg erklären.

Wenn es noch nicht funktioniert.

Ich höre das Relais, komme aber nicht an.

TX-Frequenz/Ablage, DV-Modus, MY und ausgewähltes Modul prüfen. Danach Antenne und lokale Erreichbarkeit untersuchen. Empfang der Ausgabe beweist nicht, dass deine Eingabe am Relais ankommt.

Lokal geht es, über das Gateway nicht.

Registrierung und Schreibweise von MY sowie Gateway im FROM-Eintrag und TO-Ziel vergleichen. Den bekannten lokalen Speicher beibehalten, damit du die funktionierende HF-Strecke nicht gleichzeitig veränderst.

Ein Begriff ist noch unklar?

Diese Erklärungen helfen dir beim Weiterlesen.

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